Dank an die Bergbevölkerung

 

Die Verantwortlichen der Patenschaft und ihre Gönner sind sich durchaus bewusst, wieviel sie alle unserer Bergbevölkerung zu verdanken haben. Denn trotz erschwerter Bedingungen und trotz beschränkter finanzieller Mittel setzt sich die Bergbevölkerung unermüdlich für die Erhaltung unseres Berggebietes, auch unsere Erholungslandschaft, ein. Sie sorgt dafür, dass unsere Bergwelt nicht vergandet und dass unsere Bergdörfer nicht zu Museen verkommen, sondern als lebendige Gemeinschaften erhalten bleiben. Intakte Gemeinschaften sind gerade in der heutigen kurzlebigen Zeit von besonderem Wert. Hier findet der Mensch Nähe, Bezugspunkte, Wurzeln. Es entsteht Identifikation und Gemeinschaftsbindung.

 

Ideelle und finanzielle Unterstützung sind von entscheidender Bedeutung für die Bergbevölkerung zur Umsetzung anstehender Projekte. Gleichzeitig jedoch verbindet diese Solidarität Berge und Täler der Schweiz mit einer einzigartigen Kraft.

 

 

Dank aus der Mitte unserer Gönnerschaft

 

Gerne publizieren wir hier einige Zitate aus Briefen unserer geschätzten Gönnerschaft, die uns anspornen, auf unserem eingeschlagenen Weg weiterzugehen und mit vereinten Kräften den finanzschwachen Berggemeinden unter die Arme zu greifen.

 

„Der Gemeinderat Oberlunkhofen hat von Ihrem Schreiben betreffend Hilfe an die von Unwetterschäden betroffenen Bergregionen Kenntnis genommen.

An seiner Sitzung vom 7. November 2011 hat der Rat beschlossen, in diesem Jahr auf die Erstellung eines Weihnachtsbaumes mit Beleuchtung zu verzichten. Den dadurch freiwerdende budgetierte Betrag können wir Ihnen im Sinne der finanziellen Hilfestellung nun zur Verfügung stellen. Den Betrag werden wir in den nächsten Tagen überweisen.

Wir hoffen, damit im Sinne der Solidarität unseren Beitrag leisten zu können.“

 

„Der Gemeinderat hat an der letzten Gemeinderatssitzung vom 28. Oktober 2011 entschieden, keinen Gemeinderatsausflug im Jahr 2011 zu organisieren. Diesen Beitrag wird die Gemeinde Ernen für die Unwetterschäden im Lötschental spenden.

Wir danken Ihnen für Ihre Spendenaktion zugunsten der schwer geprüften Bergregionen.“

 

"Gestatten Sie mir, einige freundliche Zeilen an Sie zu richten. Den erhaltenen Bildkalender mit den schönen und farbigen Aufnahmen möchte ich Ihnen an dieser Stelle verbindlichst verdanken. So wünsche ich Ihnen weiterhin nur alles, alles Gute und Beste auch in die nahe Zukunft."

 

"Wir haben Ihre Projektvorschläge eingehend studiert und sind sehr beeindruckt von der Leistung, die die freiwilligen Mitarbeiter vollbringen. Diese ehrenamtliche grosse Arbeit ist eigentlich viel mehr anzuerkennen, als das Geldspenden, das uns höchstens ein paar Schritte zur Post kostet."

 

"Ihre Patenschaft-Post ist toll, da darf man gratulieren. So weiss man, wo unsere Spenden hingehen. Wir freuen uns immer wieder auf die neuen Post-News."

 

"Es ist so, wie Sie es in Ihrem Schreiben erwähnen, es braucht die Hilfe und Solidarität, im Anpacken, aber eben auch darüber hinaus mit den finanziellen Mitteln. Ihnen wünsche ich auch weiterhin die nötige Unterstützung Ihrer Bemühungen."

 

"Eben habe ich Ihren Band 4, Bergwelten hautnah, durchgeblättert. Sehr schön aufgemacht, Gratulation und bravo."

 

„Als vorgestern der Brief der Patenschaft für Berggemeinden kam, dachte ich: Schon wieder! Denen muss ich mal schreiben und die Bettelei abstellen.

Aber was dann als Beilage zum Vorschein kam: Bergwelten hautnah, hat mich hochbeglückt und ich habe gleich den Auftrag gegeben, einen Betrag einzuzahlen.

Ihre Broschüren sind einmalig schön. Dass Sie sich solche Mühe geben, uns die Bergwelt nahe zu bringen in solcher Schönheit und Einmaligkeit, ist erfreulich. Ich danke Gott, dass ich in diesem schönen Heimatland geboren worden bin.“

 

"Am 7. Mai durfte ich bei Ihrer Jahresversammlung dabei sein, es hat mir sehr gut gefallen. Die Aussage, neu auch einen Fokus auf Arbeitsplätze in Bergregionen zu richten, finde ich sehr erfreulich. In einer Randregion Arbeitsplätze anzubieten ist eine riesige Herausforderung und doch der einzige Weg, neben einer funktionierenden Infrastruktur, die Abwanderung zu bremsen oder lieber zu verhindern. Ich bin sehr froh, dass wir in der Schweiz eine Organisation wie die Patenschaft haben, welche solche Zusammenhänge sieht und die Wichtigkeit zu handeln erkannt hat."

 

Als Mitglied einer Empfängergemeinde Ihrer Organisation, welche unkompliziert Hilfe leistet und viele Menschen unterstützt und Hoffnung gibt, möchte ich als Privater auch einmal Danke sagen und meinen kleinen Beitrag leisten. Macht weiter so - Ihr seid SUPER - Danke.

 

 

Dank der Berggemeinden an unsere Gönner

 

Immer wieder erreichen uns Briefe aus den Berggemeinden, in welchen unserer Gönnerschaft für ihren unermüdlichen Einsatz gedankt wird. Diese Schreiben freuen und berühren uns sehr und wir möchten Ihnen diese nicht vorenthalten.

Aus dem Kanton St. Gallen haben wir folgende Zeilen erhalten:

"Freude herrscht!" - so der Ausspruch von Alt Bundesrat Adolf Ogi.

 

Diese Aussage entspricht dem Jubelruf der Gemeindepräsidentin, als sie Ihre Zusage vom Juni 2011 lesen durfte.

 

Ihr Beitrag wurde auch durch den gesamten Gemeinderat mit grosser Freude und Erleichterung (man konnte den Aufschlag der Felsbrocken förmlich hören) zur Kenntnis genommen. Gerne werden wir ebenfalls unsere Bevölkerung über unser Mitteilungsblatt darüber informieren.

 

Es ist uns ein tiefes Anliegen Ihnen für Ihre grosszügige Unterstützung zu danken."

Eine Walliser Gemeinde schrieb uns:

"Wir haben Ihren Beitrag für dieses für uns sehr wichtige Werk mit grosser Freude und Dankbarkeit zur Kenntnis genommen und empfinden Ihre generöse Spende als Zeichen einer gelebten Solidarität mit der Bergbevölkerung.

 

Die Probleme, welche im Februar 1999 entstanden sind, sind enorm und für unser Dorf beinahe nicht zu bewältigen. Trotzdem werden wir alles tun, um unsere Weiler und folglich die Menschen, die darin leben, vor den drohenden Naturgewalten zu schützen.

 

Viel ist bereits bei den Aufräumarbeiten geleistet worden. So hatten wir im Lötschental insgesamt über 10'000 Mannstage von Zivilschützern aus der ganzen Schweiz sowie von der Armee zu verzeichnen. Doch immer wieder kommt es zu Rückschlägen. So ist die Unwetterkatastrophe vom Oktober 2000 auch nicht spurlos an uns vorüber gegangen: Zwar hatten wir nicht den Verlust von Menschenleben zu beklagen, aber am Hochwasserschutz enstanden Schäden von gegen zwei Millionen Franken.

 

Ohne die tatkräftige Hilfe verschiedener Institutionen, Kantone und Gemeinden sowie Privatpersonen wäre es uns schlicht und einfach nicht möglich, die Sicherheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu gewährleisten. Besten Dank dafür, dass Sie uns dabei helfen."

Ebenfalls aus dem Wallis haben wir diese Zeilen erhalten:

" Leider ist unser Dorf in den letzen Jahren vermehrt mit den Problemen rund um den Permafrost konfrontiert. Trotz der grossen Unterstützung durch den Kanton Wallis verbleiben uns alleine in den letzten drei Jahren jährliche Restkosten von über Fr. 50'000.-- aus Unwetterschäden an Bachläufen.

 

Seit vielen Jahren dürfen wir auf die Unterstützung der Patenschaft für Berggemeinden zählen, welche wiederum gegenüber ihren Gönnern als Garant für die zweckgebundene Mittelverwendung steht."

Eine andere Walliser Gemeinde schreibt Folgendes:

"Es ist dem Gemeinderat ein aufrichtiges Bedürfnis, der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden sowie ihren Gönnerinnen und Gönnern von ganzem Herzen zu danken. Es tut gut zu wissen, dass wir nicht alleine auf uns gestellt bleiben und gerade von den Grosszentren der Schweiz wohlwollend getragen werden. Bekanntlich befand sich das Trinkwassernetz unserer kleinen Berggemeinde vor einigen Jahren noch in einem besorgniserregenden Zustand. Die etappenweise Erneuerung der alten Leitungen, Schieber und Hydranten konnte dank Ihrer willkommenen Hilfe um Jahre schneller vorangetrieben werden, als wir dies mit eigenen Mitteln hätten schaffen können. Wir wissen Ihre grossartige Hilfe zu schätzen und bitten Sie, unsere Dankbarkeit an alle Spender weiterzuleiten."

Der Dank aus dem Schächental erreicht uns wie folgt:

"Wir können es kaum glauben, dass der Gemeinde so grosszügig geholfen wird. Das Ganze ist für uns wie ein Traum. Wir wissen, dass diese grosszügigen Hilfeleistungen nur dank Ihres unermüdlichen Einsatzes möglich geworden sind. Wir finden für Ihr edles Denken und Handeln kaum die gebührenden Dankesworte. Wir danken Ihnen deshalb für Ihr erfolgreiches Wirken auf unsere Schächentaler Art mit einem herzlichen vergält’s Gott vill tüssig mal."

Aus dem Urner Oberland schreibt eine Gemeinde folgende Zeilen:

Mit ausserordentlicher Freude hat der Gemeinderat zur Kenntnis genommen, dass Sie unser Projekt mit einer grosszügigen Spende unterstützen. Diese für uns fast unglaubliche Summe ist ein wahrer Segen. Sie haben uns eine ausserordentliche Freude bereitet und ein tolles Weihnachtsgeschenk noch vor der eigentlichen Adventszeit beschert. Wir danken ganz herzlich.

Eine Tessiner Gemeinde übermittelt uns Ihren Dank wie folgt:

"Il Municipio, a nome di tutta la popolazione, le ringrazia di cuore, del generoso gesto e le porge i più cordiali saluti."

Aus dem Maggiatal erreichen uns folgende Zeilen:

"Negli scorsi giorni abbiamo ricevuto il più grande regalo di Natale che il Masnèe poteva aspettarsi, con grande sorpresa e gioia abbiamo preso atto della notizia del contributo da porte di … non abbiamo parole per ringraziarvi per la grande aiuto e la fiducia dimostrata al nostro progetto."

Eine weitere Tessiner Gemeinde schreibt uns:

"Ancora una volta lo scrivente Municipio, anche a nome dell’intera comunità di Caneggio, desidera esprimervi i più sentiti ringraziamenti per il sostegno finanziario che ci avete voluto accordare.

 

Il vostro aiuto è per noi di fondamentale importanza, poiché ci permette di portare a termini in tempi ragionevoli un’opera che valorizza tutto il paese e che corona il desiderio nato oltre vant’anni fa di preservare dall’incuria del tempo una parte storica del nostro villaggio."

Aus dem Bündnerland geben wir gerne diese Zeilen an Sie weiter:

"Mit grosser Freude durften wir via Schweizer Patenschaft für Berggemeinden von der grosszügigen Unterstützung Ihrer Gemeinde erfahren. Diese Unterstützung macht uns wieder Mut, die grossen Aufgaben mit neuem Elan anzugehen. Es erlaubt uns auch weiterhin unsere einmalig schöne Umgebung zu pflegen, damit unsere Gäste immer wieder gerne zu uns kommen.

 

Es freut uns, dass wir als so genannte "Randständige" oder "Brachlandgemeinde" von den Gemeinden, welche ihre Infrastrukturaufgaben gelöst haben und über genügend Finanzen verfügen, nicht vergessen werden."

Aus dem Val Müstair erreichen uns die folgenden Zeilen:

"Für Ihre grosszügige Geste und Ihr Wohlwollen möchte Ihnen der Gemeindevorstand, im Namen unserer ganzen Bevölkerung, vor allem aber im Namen unserer behinderten Kinder, von ganzem Herzen danken. Gerade in der heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, eine solch grosse Solidarität zu erfahren, und dies beeindruckt uns sehr.

 

Ün cordial ingrazchamaint per quai!"

Eine andere Bündner Gemeinde schrieb uns:

"Grazia Fich Fichun!!"

 

"Mit Ihrer Unterstützung haben Sie die finanzielle Belastung unserer Gemeinde für das wichtige Projekt sehr gelindert. Zu wissen, dass auch Privatpersonen an unseren Sorgen teilnehmen, macht grosse Freude und gibt Mut und Zuversicht, die Belange einer kleinen Gemeinde an die Hand zu nehmen und weiter zu kämpfen."

 

"Tuot il bun a Vus tuots e grazia fichun per tuot!"

Ebenfalls aus dem Bündnerland erhielten wir folgenden Brief:

"Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden hat uns mitgeteilt, dass Sie anlässlich Ihres 60. Geburtstages mit Ihren Gästen zusammen eine Sammlung zugunsten unserer Gemeinde durchgeführt haben. Wir bedanken und ganz herzlich für die Spende an die Sanierung unserer Wasserversorgung. Es freut uns, dass es noch Privatpersonen gibt, die sich mit finanzschwachen Berggemeinden solidarisch zeigen."

Ein Gemeindekanzlist aus einer Bündner Gemeinde schrieb uns zu seiner Pensionierung Folgendes:

Meinerseits möchte ich Ihnen und dem ganzen Patenschaftsteam von ganzem Herzen danken. 20 Jahre durfte ich mit Euch über verschiedene Projekte für die fehlenden Restkosten Gelder anfragen. Die immer freundliche und sympathische Art von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann als Vorbild angenommen werden. Für eine finanzschwache Berggemeinde und dem engagierten Vorstand war das immer eine willkommene Rückendeckung gewesen. Trotz den bescheidenen Finanzen und mit Eurer Hilfe hat unsere Gemeinde viele Projekte realisieren können. Um nur einige zu nennen: Wasserversorgung, Melioration, Schulhausneubau, Lehrerwohnung, ARA, Waldstrassen usw. Nochmals möchten wir Ihnen dafür herzlich danken.

Aus Riemenstalden erhalten wir folgende Zeilen:

"Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für die grosszügige Spende. Nur dank solcher Spenden können zwei Etagen des Pfarrhauses zu sehr günstigen Konditionen an die Schule Riemenstalden vermietet werden. Nachdem das Dach in den vergangenen Monaten saniert worden ist, wird zur Zeit der neue Werkraum für die Schule hergerichtet, so dass die Kinder in Riemenstalden ab dem neuen Schuljahr einen schönen Raum für den Werkunterricht geniessen dürfen. Der Raum wird nicht luxuriös, aber schlicht und schön sein. Ich kann Ihnen versichern, dass die Schulkinder in Riemenstalden, welche die Sanierung des Pfarrhauses mit Interesse verfolgen und bei jeder Gelegenheit die Baustelle besichtigen, sich riesig freuen werden über diesen schönen Raum. Dasselbe gilt auch für den Kindergarten, welcher eine Zentralheizung und eine gute Beleuchtung bekommt.

 

Es ist wirklich eine Freude, als Pfarrer in diesem Dorf wirken zu dürfen, wo der Bezug zur Natur und der Bezug zum Schöpfer bei Alten und Jungen nach wie vor sehr lebendig ist."

Aus dem Gebiet Gruyère schreibt uns eine Gemeinde:

"Es ist für uns ermutigend zu vernehmen, dass Sie unsere Aufgaben grosszügig unterstützen und dass die Solidarität gegenüber der Bergbevölkerung nicht nur verkündet sondern auch gelebt wird. Wir wissen Ihre Grosszügigkeit zu schätzen und sind Ihnen zu grossem Dank verpflichtet."

Eine Freiburger Gemeinde schreibt uns wie folgt:

"Wir haben eine schöne Winterlandschaft, gute und gesunde Bergluft, die besten Lebkuchen von Mitteleuropa aber leider kein Geld. Wir möchten Euch ein paar dieser Lebkuchen schenken, um den besten Dank zu übermitteln für Eure grosszügige Hilfe und Unterstützung im Verlauf der vergangenen Jahre. Vieles haben wir realisieren können, und viele Projekte verwirklichen dürfen dank der Spenden der Patenschaft.

 

Die Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde sind Euch von Herzen dankbar für Eure wertvolle Projektbegleitung und für Euer Entgegenkommen. Ohne die Hilfe der Schweizer Patenschaft wäre unsere Infrastruktur sehr mangelhaft und die Sicherheit der Bevölkerung nicht immer gewährleistet. Wir haben grossen Respekt für den Einsatz der Patenschaft und der Gönner, welche immer wieder mit viel Engagement unsere Projekte mitfinanzieren."

Eine Schulklasse aus dem Kanton Jura bringt ihren Dank mit folgenden Worten zum Ausdruck:

„Lundi matin, nous avons été très étonnés de voir notre classe aussi jolie. Les bancs sont très grands, très bien et très beaux. Tout le mobilier est superbe. C’est très gentil et nous vous remercions beaucoup."

Ebenfalls aus dem Jura haben wir die folgende Dankesbriefe erhalten:

"Nous sommes très touchés par votre don, que nous permettra d’appréhender plus sereinement les grands travaux à effectuer dans notre petite localité. Il est vrai, que sans votre aide, la réalisation d’une traversée de village convenable serait une charge bien trop lourde pour nos citoyens-contribuables."

Und eine weitere Juragemeinde schreibt:

"Vorerst möchte ich mich als Präsident unserer Gemeinde recht herzlich bedanken. Diese Spende hat mich ausserordentlich gefreut, für mich als Gemeindepräsident ist es das schönste Geschenk in den vergangenen 20 Jahren für unsere Gemeinde."

Aus dem Neuenburger Jura erhielten wir diesen Brief:

"Nous vous adressons donc un grand MERCI au nom de nos autorités, de nos habitants et surtout de nos jeunes écoliers qui pourront, grâce à votre soutien, s’époumoner, user leurs savantes, transpirer, marquer des buts, mettre des paniers, remporter des sets, bref s’amuser tout en faisant du sport dans "leur" nouvelle salle de sport."

Aus dem Jura stammen auch folgende Zeilen:

"Nous profitons de l’occasion pour vous remercier une fois encore de votre soutien sans faille en faveur des communes de montagne et en particulier de celles de la région jurassienne. Le travail que vous accomplissez est vraiment formidable. De plus et nous l’avons constaté, vous pouvez compter sur une équipe de collaborateurs efficaces et dévoués à votre noble cause."

Eine Neuenburger Gemeinde schreibt uns:

"En effet, quelle magnifique surprise en cette fin d’année que la nouvelle que vous nous annoncez. Nous étions loin de nous douter du résultat de cette démarche et il va au-delà de nos espérances.

 

Nous tenons, par ces quelques lingnes et au nom des habitants de notre commune et de ses autorités, à vous remercier du fond du cœur pour votre très aimable collaboration à cette occasion."

Aus dem Lauterbrunnental erhielten wir dieses Schreiben:

"Dank Ihrer grosszügigen finanziellen Beihilfe können wir auf kostspieliges jährliches Flickwerk verzichten, und die notwendigen Sanierungsarbeiten in einem Arbeitsgang vollumfänglich ausführen. Der nachfolgenden Generation eine voll ausgebaute, den heutigen Bedürfnissen angepasste Infrastruktur übergeben zu können ist vorab Ihr Verdienst. Wir bedanken uns für Ihr stetes Wohlwollen zu Gunsten der Alpbewirtschaftung und der Erhaltung unserer Kulturlandschaft."

Und aus dem Berner Oberland schrieb nach Unwettern eine Gemeinde:

"Ein Unwetter in dieser Dimension erweist sich als ernste Gefahr, die sich nicht allein durch Schutzbauten abwenden lässt. Damit die Schadenssummen nicht weiter ansteigen, sind Anstrengungen und Massnahmen nötig, die das Schadenpotenzial verringern. Die Räumungsarbeiten laufen auf Hochtouren und werden längere Zeit dauern.

 

Wir möchten es nicht unterlassen, Ihnen für Ihre grosszügige Spende ganz herzlich zu danken. Dank Ihrer finanziellen Unterstützung können wir zukunftsorientiert arbeiten, den Betroffenen Perspektiven aufzeigen und mithelfen, die grosse Not zu lindern. Es hat uns sehr berührt, dass Gemeinden, Firmen, Institutionen und Mitbürger aus der ganzen Schweiz ihre Sympathie kundtun und versuchen, grosses Leid zu mildern."